Feb 242013
 

Ein tpisches Vorurteil gegenüber polyamoren Menschen ist, dass Sie durch ihr freieres Sexualleben zur Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten beitragen. Neueste Forschungen zeigen, dass dieses Vorurteil unbegründet sein dürfte.

Polyamore Menschen schützen sich im allgemeinen besser beim Sex, als monogame Menschen

Neueste Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zeigen, dass polyamore Menschen sexuell verantwortungsvollere Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Schutz vor AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten zeigen, als Menschen, die sich als monogam definieren.

Da polyamore Menschen von vornherein die Möglichkeit von sexuellen Kontakten mit anderen einplanen und offen darüber sprechen, sind sie vorbereitet und denken an den Schutz, wenn es nötig ist.

Viele monogame Menschen zeigen beim Sex mit Partnern außerhalb ihrer Beziehung ein weitaus risikoreicheres Verhalten. Die Vermutung der Wissenschaftler ist, dass hier ein psychologischer Selbstbetrug stattfindet. Eben weil diese Menschen sich als monogam sehen, bereiten sie sich nicht auf Sex mit anderen vor, weder mental, noch durch ständiges Mitführen von Kondomen.

Mehr dazu in dem Artikel Scientific American empfiehlt Verhaltensmuster der Polyamorie als Anregung für Monogamie (14.02.2013)

 

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Stand vom: Sonntag, 24 Februar, 2013 um 20:16

 


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 Veröffentlicht am: 24. Februar 2013, Stand vom: Sonntag, 24 Februar, 2013 um 20:16  Posted by  Artikelserie: Wissenschaft  Add comments

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