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Das Casino jetzt auch direkt auf dem Smartphone erleben

Das sich viele Prozesse ins Internet verschieben und wir immer mehr online machen, dürfte den meisten inzwischen bewusst sein. So gibt es seit geraumer Zeit schon Online Casinos, deren Zugang über das Internet ganz leicht ist. Doch inzwischen gehen die Inhaber von Casinos sogar noch weiter und bietet Glücksspiel sogar für das Smartphone an.

Das hat einen besonderen Reiz und kommt bei den Spielern gut an. Nun muss man sich nicht einmal vor den PC setzen, sondern kann in Ruhe vom Sofa aus spielen. Dabei kann man anziehen was man möchte und vor allem zu jeder Tages- und Nachtzeit spielen. Die Casinos auf den Handys haben rund um die Uhr geöffnet, es gibt keine beschränkenden Öffnungszeiten.

Praktischerweise gibt es dazu jetzt einfach Apps, die man sich herunterladen kann. So muss man nicht immer den Internetbrowser öffnen. Wer über mobile Daten verfügt, der kann auch von unterwegs spielen.

Mit diesen neuen Möglichkeiten wollen die Casinobesitzer eine ganz neue Zielgruppe ansprechen. Gerade jüngere Menschen wollen lieber ungebunden und flexibel sein, so kommen ihnen die Online Casinos auf den Handys gelegen. Man kann mobil sein und dann zocken wenn man möchte. Wer noch dazu über ein moderneres Smartphone verfügt, kann dabei auch ein sehr gutes Spielerlebnis haben und wird schnell den Reiz an dieser neuen Form von Glücksspiel erkennen.

Was können mobile Casinos bieten?

Schnell kommt natürlich die Frage auf, ob man die mobilen Casinos überhaupt mit der Version im Internet oder gar dem klassischen Casino vergleichen kann. An dieser Stelle sollte jedem klar sein, dass die Casinos auf dem Smartphone nicht mehr viele Ähnlichkeiten mit einem klassischen Casino haben. Hierbei handelt es sich um eine modernere und spannendere Form des Glücksspiels, was auch viele Vorteile mit sich bringt.

Viele herkömmlichen Spielotheken oder Casinos sind inzwischen etwas veraltet, was jüngere Zielgruppen nicht ansprechend finden. Die Vorteile von Mobile Casinos sind hingegen, dass jeder so spielen kann wie er möchte.

Die Vorteile im Überblick:

  • Mobile Casinos sind immer erreichbar, man kann jederzeit spielen, wenn einem danach ist.
  • Oft werden Boni etc. angeboten, die es bei klassischen Casinos nicht gibt, dies ist sehr attraktiv.
  • Die Spielauswahl ist größer, für jeden ist etwas dabei.
  • Durch Live Spiele wirkt das Casino trotzdem lebendig und man ist hautnah bei dem Spiel dabei.
  • Das Spielerlebnis ist am Handy ein ganz anderes, da hier moderne Grafiken etc. eine große Rolle spielen.

Natürlich muss jeder für sich entscheiden, ob die Vorteile wirklich so gut sind. Oft sind die Apps ganz intuitiv bedienbar und die vorhandenen Spiele sind nicht einfach irgendwelche Automaten, sondern mit einer Story verbunden, die richtig spannend sein kann. Das macht natürlich zusätzlich Lust auf mehr.

Für wen sind mobile Casinos geeignet?

Wer die Atmosphäre in einem normalen Casino liebt und sich gerne schick kleidet, um dort einen schönen Abend bei Spielen und Getränken zu verbringen, der wird mit einem Casino auf dem Handy wohl kaum zufrieden sein.

Während man sich in einem herkömmlichen Casino schnell eingeschüchtert fühlen kann, bieten mobile Casinos mehr Freiheiten. Man kann vieles ausprobieren und bleibt doch eher etwas anonym und für sich. Einige Anbieter bieten bei Bedarf inzwischen auch schon Chats an, um mit Gleichgesinnten in Kontakt treten zu können.

Gerade wenn man sich viel Abwechslung wünscht und es dabei besonders bequem haben will, sollte mobile Casinos nutzen. Es kommen oft neue Spiele hinzu, die dann wieder einen neuen Anreiz bieten und attraktive Prämien und Boni lassen das Spielerlebnis noch spannender wirken. Große Kenntnisse benötigt man dabei nicht, denn die meisten Spiele sind sehr leicht verständlich und zu jedem Spiel gibt es in der Regel ausführliche Anleitungen.

Natürlich sollte man bereits volljährig sein und sich dessen bewusst sein, dass Glücksspiel abhängig machen kann. Wenn man aber ab und zu ganz gerne spielt, sind mobile Casinos genau das Richtige. Vorurteile sind an dieser Stelle vielleicht vorhanden, man sollte sich aber überzeugen lassen.

Polygamie – neue Leute kennenlernen und die besten Tipps für eine polygame Beziehung!

Egal, ob Sie Single oder in einer Beziehung sind – viele Menschen möchten in ihrem Leben ein bisschen Schwung bringen.

Heutzutage hat sich das Liebesleben vieler Menschen schlagartig geändert. Während es früher normal war, mit Anfang 20 zu heiraten und dann das gesamte Leben mit demselben Partner zusammen zu sein, ist das jetzt nicht mehr so.

Die Realität sagt folgendes: Meist sind die Beziehungen nach ein paar Jahren nicht mehr so interessant und die Menschen machen sich auf die Suche nach etwas Neuem.

Hier stellt sich dann die Frage, ob es zwingend ein Schlussstrich in der derzeitigen Beziehung sein muss, oder ob man es schafft vom monogamen Beziehungssystem hinwegzusehen und über den Tellerrand zu blicken.

Die Polygamie nämlich erlaubt es neben einem Partner noch weitere zu haben – und das ohne schlechtes Gewissen, sondern zur Erfüllung aller Bedürfnisse der beiden Partner.

Wie finden Sie neue offene Partner?

Obgleich das Thema immer weiter verbreitet ist und es immer mehr Anhänger dieses Beziehungssystems gibt, sind es bei weitem noch nicht so viele Menschen, dass Sie auf die Straße gehen und sofort jemanden mit den gleichen Ansichten kennenlernen.

Spezielle Websites

Es gibt eine große Anzahl von Seiten, die ein tolles Angebot für Menschen haben, die in ihrer Beziehung noch einen weiteren Partner suchen.

Dank der modernen Technik können Sie das auch alles vom Handy aus machen und falls Sie noch auf der Suche nach einem speziellen Gerät oder Antworten auf sonstige technische Fragen sind, dann können Sie unter Home&Smart nachlesen.

Lassen Sie sich Zeit beim Erstellen des Profils auf der „Dating-Seite“ und antworten Sie möglichst ehrlich auf all die Fragen, die dort gestellt sind.

Mittlerweile gibt es sogar bereits für gewisse Ortschaften, Bundesländer usw. spezielle Internetseiten, in denen es gar nicht mehr schwer ist, neue Menschen mit einer ähnlichen Vorstellung von Liebe und Beziehung zu finden.

Treffen

Häufig werden in großen Städten auch Treffen organisiert, bei denen Gleichgesinnte zusammenkommen und sich über all die schönen Seiten sowie Probleme, die sich in solchen Beziehungen ergeben können, austauschen können.

Welche Faktoren sind in einer Polyamorie-Beziehung wichtig?

Wenn Sie mit Ihrem Partner übereinstimmen, dass Sie beide nach dieser Art leben und lieben möchten, dann sollten Sie trotzdem ein paar Dinge beachten, damit keiner der Partner verletzt wird.

  1. Ehrlichkeit/Respekt

In der polygamen Beziehung ist genauso wie in der monogamen Partnerschaft die Ehrlichkeit das A und O. Vor allem auch, wenn Sie mehrere Partner haben, sollten Sie unbedingt ehrlich mit allen Beteiligten sein.

In der Regel ist es so, dass man in einer polygamen Beziehung Gefühle für alle Partner hat und das sollte auch offen kommuniziert werden – genauso ist es auch wichtig, dass Sie sich mitteilen, wenn Ihnen beispielsweise der Kontakt zu einem Partner zu viel wird oder Sie sich eingeengt fühlen oder was auch immer.

Seien Sie offen und ehrlich zu sich selbst sowie zu Ihren Partnern.

  1. Unterstützen

Eines der wichtigsten Punkte ist, dass Sie Ihre Partner unterstützen und falls einer Ihrer Partner erzählt, dass es ihm bei der Sache nicht gut geht oder er gewisse Änderungen haben möchte, dann gewähren Sie ihm diesen Freiraum und unterstützen Sie ihn, wo Sie können.

Jeder der Partner muss sich wohl und geborgen fühlen und Sie müssen sich auf die Unterstützung Ihrer Partner verlassen können – genauso auch umgekehrt.

Ein konkretes Beispiel wäre: Fühlt sich Ihr Partner nicht gut oder braucht Ihre Hilfe, dann können Sie beispielsweise auch mal einen anderen Termin oder ein anderes Date sausen lassen.

Seien Sie für Ihre Partner da und unterstützen Sie sie in alltäglichen Dingen.

Fazit!

Eine polygame Beziehung ist mittlerweile nicht mehr so verpönt, wie es noch vor einigen Jahren war. Dank moderner Technik und der Möglichkeit auf verschiedene Wege neue Menschen kennenzulernen, ist es möglich sehr schnell polygame Partner zu finden.

Achten Sie immer auf einen respektvollen, ehrlichen und unterstützenden Umgang.

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Polygamie – nicht jedermanns Sache

Polygamie ist in der westlichen Welt nicht sehr verbreitet. Das liegt auch, aber nicht nur, an den Gesetzen der meisten Ländern, die die Vielehe unter Strafe stellen. Aber Gesetze folgen oft auch dem gesellschaftlichen Wunsch nach einer Regelung. Und so ist das Polygamieverbot auch aus einer gesellschaftlichen Perspektive zu sehen. Die verhaltene Einstellung gegenüber offenen Beziehungen und der Vielehe sieht man auch heute noch sehr stark in der Öffentlichkeit. Die meisten Menschen sehen sich selbst nicht in einer solchen Beziehung und auch das hat viel tiefgründigere Ursachen.

Eine psychologische Betrachtung

Die Bedeutung von Polygamie ist den meisten im Groben bekannt. Vielehe, offene Beziehung sind weitere umschreibende Begriffe. An sich scheint an der Polygamie auch nichts falsch zu sein. Es sind nun mal mehrere Partner gleichzeitig. Woran sich viele Menschen stören ist nicht das Bild einer solchen Beziehung, sondern ihre eigene Verhaltenheit. Die meisten Menschen könnten nicht in einer solchen Beziehungsform leben, weil ihre Einstellung es nicht zulassen würde. Neid, Wettbewerb und Vergleiche passen nicht in diese Lebensform, sind aber bei vielen Menschen tief verwurzelt. Neid und Wettbewerb erleben wir tagtäglich in unserer eigenen Umgebung, bei der Arbeit, im Freundeskreis. Offene Beziehungen sind nun mal auch in anderer Hinsicht sehr offen. Vor allem bei der Denkweise.

Religion – immer noch stark vertreten

Kirche und Religion scheinen in unserer heutigen, modernen Welt eigentlich keinen Platz mehr zu haben. Doch viele Bräuche und Regeln sind bis heute aus dem religiösen Kontext entnommen. Dass Polygamie nicht sehr verbreitet ist liegt in Europa und Nordamerika vor allem an dem Einfluss des Christentums. In vielen asiatischen und afrikanischen Nationen, in denen andere Religionen vorherrschend sind, ist auch die Polygamie deutlich verbreiteter. Anders als oft von der Kirche postuliert, hat das keineswegs mit Unterentwicklung zu tun, sondern ist kultureller und geschichtlicher Entwicklung geschuldet. Obwohl das Christentum in der Gesellschaft immer weniger verbreitet ist, sind die Denkweisen doch häufig geblieben.

überlegen

Liste der 12 großen Vor- und Nachteile der Polygamie

Liste der Vorteile von Polygamie

1. Es gibt den Menschen die Freiheit der Wahl.

Gesetze, die polygame Gewerkschaften unterstützen, sollten den Menschen die Möglichkeit geben zu wählen, was sie glücklich macht, besonders wenn es darum geht, zu heiraten, wen sie lieben. Folglich wird das Recht der Menschen auf Privatsphäre durch solche Gesetze geschützt, so dass sie die Freiheit haben, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es sich wünschen. Frauen werden weiterhin in der Lage sein, ihre Partner zu wählen und nicht in eine solche Beziehung gezwungen zu werden.

2. Es bietet dem Ehemann mehr Prestige.

Männer, die in polygamen Vereinigungen leben, sollten mehr als genug Einkommen haben, um seine Frauen und Kinder zu versorgen, das bedeutet, dass sie wirtschaftliche Stabilität und einen guten Ruf in der Gemeinschaft haben werden. Er wird auch mehr Möglichkeiten haben, wenn es um sexuelle Gesellschaft geht, was ihn zum Neid seiner Kollegen macht.

3. Sie garantiert die finanzielle Stabilität.

Ehefrauen und erwachsene Kinder können durch die Arbeit außerhalb des Hauses Geld verdienen. Der Haushalt wird dann über mehr Einkommen verfügen, das von allen geteilt werden kann.

4. Es hat eine Fülle von Liebe.

Natürlich wirst du mehr als einen Partner haben, was bedeutet, dass es mehr als eine Person geben wird, die dich liebt. Und wenn du Kinder von allen Ehepartnern hast, wirst du noch mehr Liebe haben, um ein Leben lang zu bleiben.

5. Es verhindert Ehebruch.

Da alle Ehepartner die Zustimmung haben, gibt es kein außereheliches Versteck vor Ihrem Partner. Dies reduziert Ehebruch auf ein Nicht-Thema und verhindert die Versuchung, Ihren Ehepartner zu betrügen.

Liste der Nachteile von Polygamie

1. Sie kann die Ursache für Machtmissbrauch sein.

In jedem Haushalt ist der Mann immer das Oberhaupt der Familie. Er hat die Macht, die notwendigen Entscheidungen im Haushalt zu treffen. Dies kann eine Ursache für Machtmissbrauch sein. Der Mann könnte denken, dass er seinen Frauen gegenüber unfair sein kann, nur weil sie Einverständnis über die Beziehung haben.

2. Es bringt Eifersucht mit sich.

Eifersucht kann natürlich in jedem Haushalt auftreten, die in einem Haus mit mehr als einer Frau verstärkt werden könnte. Dies kann den gesamten Clan betreffen und Missverständnisse und andere Probleme verursachen, die ein Haus chaotisch machen können. Bevorzugung unter deinen Kindern kann auch Eifersucht und emotionale Bedrängnis verursachen.

3. Es könnte eine Person daran hindern, wertvolle Zeit zu verbringen.

Wenn eine Mehrehe viele Kinder hat, hat das Familienoberhaupt vielleicht nicht genug Zeit, um mit ihnen zu verbringen. Natürlich ist es wichtig, sich mit jedem Ihrer Kinder zu verbinden, um eine gesunde Beziehung zu ihnen zu pflegen. Aber wenn du viele Kinder hast, kannst du vielleicht nicht lange Zeit damit verbringen, mit jedem von ihnen zusammen zu sein. Dies kann auch langfristig zu Problemen führen, insbesondere bei der emotionalen Entwicklung der Jüngeren.

4. Es kann zu Missbrauch führen.

Frauen können sich in dieser Art von Vereinigung machtlos fühlen, während Männer so tun, als hätten sie die Kontrolle über alles. Dies führt dazu, dass die Ehefrauen sich ihrem Mann unterwerfen und befürchten, dass sie durch eine neue Frau ersetzt werden könnten.

5. Es betrifft die Kinder am meisten.

Kinder können es schwer verstehen, warum sich ihre Familie von anderen Familien unterscheidet. Andere Kinder könnten sie ärgern, weil sie mehr als eine Mutter in ihrem Haus haben.

Wissenswertes

Alles, was Sie über Monogamie vs. Polygamie wissen müssen

Die Menschen könnten in vielen Dingen so fortschrittlich geworden sein. Aber es gibt nur wenige Dinge auf dieser Welt, die sehr kompliziert sind und kein Genie wird jemals in der Lage sein, eine Lösung dafür zu finden. Eine davon sind Beziehungen, vor allem solche, die Romantik beinhalten. Eines der verwandten Themen, die seit langem diskutiert werden, ist die Monogamie und die Polygamie. In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit Monogamie und Polygamie befassen.

Die endlose Debatte

Die endlose Debatte

Die Diskussion über diese spezielle Sache dauert schon seit einigen Jahrhunderten an. Aus religiöser Sicht und aus ethischer Sicht unterstützen die Menschen die Monogamie. Mehr als alles andere ist die Polygamie in den meisten Ländern völlig rechtswidrig. Gleichzeitig gibt es Menschen, die behaupten, dass Monogamie die Monogamie ist, die Monogamie ist sehr veraltet, unnatürlich, und es ist mehr eine Einschränkung, die sich die Menschen auferlegen. Mehr Gesellschaft und ein besseres Sexualleben sind die Vorteile, die von den Menschen, die die Polygamie unterstützen, angegeben werden.

Polygamie – Eine Art des Betrugs

Da die Polygamie in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erregt hat, haben die meisten Menschen begonnen, sich zu fragen, ob die Polygamie ein politisch korrekter Begriff für Betrug ist. Diese Frage wird hauptsächlich von den Menschen gestellt, die die Monogamie unterstützen, und es gibt einen großen Unterschied zwischen Polygamie und Betrug. Der Unterschied, wenn eine Person in einer Beziehung betrügt, ist, dass es ohne das Wissen des Partners geschieht. Aber das ist bei der Polygamie nicht der Fall. Es ist ein Zustand, in dem du in eine andere Beziehung mit dem Wissen des anderen Partners involviert bist. Es ist manchmal mit dem Anliegen des Partners und manchmal ohne das Anliegen des Partners.

Deine Tasse Tee

Deine Tasse Tee

Die vorherrschende Bevölkerung ist immer noch gegen das Konzept der Polygamie. Die meisten Menschen würden sich für ihre Partner entscheiden, um in ihrer Beziehung loyal zu sein. Es wäre keine Untertreibung zu sagen, dass Polygamie von vielen immer noch als Tabu angesehen wird. Menschen, die sich für Polygamiebeziehungen interessieren, sind sehr wenige. Sie haben eine andere Denkweise und unterschiedliche Perspektiven auf Leben und Beziehungen. Welche Beziehung Sie auch immer eingehen, es ist wichtig, dass Sie viele Dinge analysieren und die Schritte unternehmen.

Das letzte Wort

Unabhängig davon, ob es sich um eine Monogamie der Polygamie handelt, hat jede Beziehung auf dieser Welt ihren gerechten Anteil an Komplikationen. Es ist nie einfach und wenn du denkst, dass es ein Spaziergang im Park sein wird, sei bereit, dich auf einige große Enttäuschungen einzustellen. Denken Sie daran, dass es nicht nur die Denkweise ist, sondern auch viele andere Dinge wie Lebensstil, Vorlieben, Kompatibilitätsstufen und Persönlichkeiten, die eine große Rolle spielen.

Monogamie ist Polyamorie und Polygamie nicht überlegen

Es ist einer der Grundüberzeugungen der westlichen Kultur, dass Monogamie Polyamorie und Polygamie als Form der Beziehung überlegen ist. Eine Studie von Psychologen der University of Michigan fand keine Beweise. Die Studie „A Critical Examination of Popular Assumptions on the Benefits and Outcomes of Monogamous Relationships“ kommt zu dem Schluss, dass diese Ansichten eine kulturelle Norm sind, dass es aber keine wissenschaftliche Grundlage für diese Annahmen gibt.

Die Autoren, der Psychologieprofessor Terri D. Conley et.al., verstehen ihre Studie nicht als Empfehlung, dass alle Menschen nicht-monogam leben sollten. Aber sie stellen fest, wie überraschend es ist, dass es keinen Beweis für die Überlegenheit der seit langem etablierten und oft universell dargestellten Monogamie nicht-monogamer Beziehungen wie Polyamorie und Polygamie gibt.

Die Ergebnisse sind Aufzählungszeichen

Die Überzeugung von der Überlegenheit der Monogamie als Lebensweise gegenüber anderen Formen des Zusammenlebens ist eine kulturelle Norm, aber es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für diese Annahme.
Überraschenderweise gibt es auch in der Wissenschaft keine global gültige Definition von Monogamie: „Die wahrscheinlich populärste Definition des Begriffs Monogamie in zeitgenössischen westlichen Gesellschaften ist diejenige, die von den Centers for Disease Control (CDC) verwendet wird“, bedeutet gegenseitige Monogamie, dass Sie damit einverstanden sind, mit nur einer Person sexuell aktiv zu sein, die zugestimmt hat, nur mit Ihnen sexuell aktiv zu sein „(2009)“.

Sexuelle Monogamie ist bei Tieren kaum zu finden, und einige der beliebtesten Beispiele für angebliche Monogamie im Tierreich, die Präriewühlmaus und der Schwan, haben langfristige soziale Beziehungen zu einem Partner, aber mit promiskuitivem Sex mit anderen Partnern. Frühere wissenschaftliche Studien litten vor allem darunter, dass die Wissenschaftler das monogame Paradigma im Blick hatten.

Laut einer 2005 veröffentlichten weltweiten Studie mit 48 Nationen ist klar, dass der Mensch nicht nur für die Monogamie entwickelt ist. Nichtmonogame Paarung und Fortpflanzung scheinen das normale Verhalten von Männern und Frauen auf der ganzen Welt zu sein, unabhängig von der Kultur.
Die meisten Kulturen sind nicht völlig monogam, sondern befinden sich irgendwo im Spektrum zwischen den Extremen von Monogamie und Promiskuität, oft in einer Kultur.

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass lebenslange Monogamie bei Tieren nicht besonders verbreitet ist und relativ nur vom Menschen praktiziert wird.“
Auf dieser Grundlage werden die einzelnen Komponenten des Mythos der Überlegenheit der Monogamie untersucht.

Mythos 1: Ein Leben mit sicherem und exzellentem Sex.

Viele Menschen in Umfragen geben an, dass man in monogamen Beziehungen mehr Sex hat, besseren Sex und sicherer vor sexuell übertragbaren Krankheiten ist.

In Wirklichkeit führt Monogamie nicht zu mehr und besserem Sex als nicht-monogames Verhalten, und sie erhöht das Risiko, mit sexuellen Störungen diagnostiziert zu werden.

Die Zahlen über Untreue sprechen auch eine klare Sprache darüber, wie wenig der Mythos der lebenslangen Treue mit der Realität zu tun hat. Du findest auch Informationen auf meiner Statistikseite.

Es gibt auch keine Beweise dafür, dass die Monogamie am besten vor sexuellen Infektionen schützt; im Gegenteil, offiziell monogame Menschen neigen dazu, riskanter als bewusst nicht-monogam zu sein. Einer der Gründe dafür ist, dass sie offiziell monogam sind und sich daher nicht so intensiv mit der Idee beschäftigen, sich vor außerehelichem Sex schützen zu müssen.

Mythos 2: Monogamie führt zu mehr Zufriedenheit und schützt vor Eifersucht.

Auch für diese Überzeugung gibt es keinen Beweis. Insbesondere, dass Monogamie führt zu weniger Eifersucht, kann nicht beweisen, scheint es eher das Gegenteil zu tun. Eifersucht unter nicht-monogamen Menschen ist weniger verbreitet oder besser behandelt als unter offiziell monogamen Menschen.

Im Gegensatz zur konventionellen Theorie haben Studien gezeigt, dass Menschen in nicht-monogamen Beziehungen eine sichere, vertrauensvolle Beziehung haben und nicht das erwartete unsichere Verhalten.

Mythos 3: Monogame Familie ist die beste Umgebung für Kinder.

Du hast es erraten, selbst für diese Annahme gibt es keinen Beweis. Die Forschung zeigt vielmehr, dass die Vor- und Nachteile ähnlich sind.

Ausnahme: das Thema Untreue und ihre Auswirkungen. In offiziell monogamen Beziehungen ist der Schock, dass einer der Elternteile untreu wird und damit ein Konflikt oder gar eine Trennung stattfindet, viel größer. Kinder aus solchen Ehen kämpfen oft lange Zeit mit der Verarbeitung der Erfahrung und neigen später zu einem nicht vertrauenswürdigen Beziehungsstil, und sie neigen dazu, sich selbst zu betrügen.

Es gibt kaum Forschungen über nicht-monogame Beziehungen, aber Untreue im herkömmlichen Sinne tritt einfach gar nicht oder seltener auf, da ohnehin mehr als ein Sexualpartner von Anfang an existiert. Und nach den vorliegenden Ergebnissen kommen die Kinder in solchen Familien gut mit der Situation zurecht. Ausnahme: Andere können sie stigmatisieren und diskriminieren.

wir denken

Vorurteile über Polyamorie

In unserer Gesellschaft sind verschiedene Vorurteile über Polyamorie weit verbreitet, die eine Karikatur darstellen. Polygamy-is-good-for-you beschreibt daher häufige Vorurteile über Polyamorie und stellt Sie der wissenschaftlich dokumentierten Realität gegenüber.

Wenn Sie Vorschläge haben, schreiben Sie bitte einen Kommentar oder senden Sie eine Nachricht über das Kontaktformular.

Vorurteil 1: Polyamore Menschen sind in ihrer Hauptbeziehung unzufrieden.

Viele Menschen denken, dass polyamore Menschen mit ihrer Beziehung unzufrieden sind und suchen nach mehr Partnern. Eine Studie zeigte genau das Gegenteil.

Melissa Mitchell fand keine Beweise für eine Gruppe von mehr als 1.000 polyamoren Menschen, die durchschnittlich neun Jahre mit ihrem Hauptpartner und zweieinhalb Jahre mit dem zweiten Partner hatten. Im Gegenteil, Mitchell stellte fest, dass die Teilnehmer ein hohes Maß an Zufriedenheit in ihrer Hauptbeziehung hatten. Sie fand auch heraus, dass die Zufriedenheit in der zweiten Beziehung keine negativen Auswirkungen auf die ursprüngliche Beziehung hatte.

Eine Ergänzung von mir: Der Durchschnitt dieser Menschen zum Zeitpunkt der Studie war neun Jahre zusammen mit ihrem Hauptpartner, das sind vier Jahre mehr als die durchschnittliche Ehe in Deutschland und den meisten westlichen Ländern hält. Um es noch einmal deutlich zu machen: Alle waren zum Zeitpunkt der Studie zusammen, sie haben nicht auf vergangene Beziehungen zurückgegriffen. Auch hier gibt es einen Hinweis darauf, dass polyamore Beziehungen gut zu funktionieren scheinen und möglicherweise besser oder zumindest länger dauern als monogame Beziehungen.

Vorurteil 2: Polyamore Menschen leben als heterosexuelle Paare mit einer anderen Frau.

In den Mainstream-Medien wird Polyamorie meist als eine Paarbeziehung berichtet, die eine – manchmal mehrere – andere Menschen als andere Partner einbezieht. Dies hat zum Teil damit zu tun, dass gerade in den Anfängen der Polyamorie-Bewegung die Vorstellung, dass es immer einen primären (ersten Partner) und alle anderen sekundären (sekundären Partner) usw. geben muss, sehr verbreitet war. Viele polyamore Menschen leben tatsächlich nach diesem Modell, aber Bjarne Holmes fand heraus, dass dies für höchstens 30% der Polyamore gilt. Laut Holmes lehnen die meisten polyamoren Menschen solche Hierarchien ab.

Ebenso falsch ist die Annahme, dass die meisten polyamoren Beziehungen aus einem Mann und zwei Frauen bestehen. Holmes fand heraus, dass die Mehrheit Drillinge einer Frau mit zwei Männern waren. Die so oft von radikalen Feministinnen geäußerte Behauptung, dass die Annahme mehrerer Beziehungen zur Unterdrückung von Frauen in polygonen Beziehungen führen wird, hat offenbar nichts mit der Realität moderner Gesellschaften zu tun.

Von meiner Seite sollte hinzugefügt werden, dass die Fixierung der Öffentlichkeit auf Heterosexualität bei polyamoren Menschen falsch ist. Wenn ich – ohne wissenschaftliche Genauigkeit beanspruchen zu können – das, was ich in den verschiedenen Artikeln und Büchern sowie in unzähligen Forenbeiträgen, die ich gelesen habe, berichtet habe, zusammenfasse, dann präsentiert es sich mir wie folgt.

In den – selteneren – Konstellationen eines Mannes mit mehreren Frauen gibt es oft auch Sex unter Frauen. In den – häufigeren – Konstellationen ist eine Frau mit mehreren Männern meist nicht, aber manchmal auch zu Sex unter Männern. In Gruppen von mehreren Männern und Frauen scheinen bisexuelle Kontakte noch häufiger zu sein.

denken

Formen der Polygamie – mehr als wir denken

Wenn man über Formen der Polygamie spricht, wird schnell klar, dass man unterschiedliche Vorstellungen davon hat, was das bedeutet. Vom Harem über die mormonellen Gemeinschaften bis hin zur Hippie-Gemeinschaft – alles, was im Kopf ist, verfolgt alles. Moderne Verfechter der Polygamie als eine von mehreren möglichen Formen von Ehe und Familie müssen sich in der Regel gegen diese Ideen aussprechen und sind sich nicht bewusst, was sie eigentlich wollen – eine Alternative und Ergänzung zur Monogamie.

Männliche Fürsprecher sind vor allem sexuellen Motiven untergeordnet, was sich in Slogans wie „Can not get enough“ ausdrückt, oder sie werden als frauenfeindliche Frauen diffamiert, die Frauen verachten, unterdrücken und in einem Harem gefangen halten wollen. Frauen, soweit ich weiß, müssen beleidigt werden, besonders als Schlampe oder Nymphomanin.

Normalerweise würde ich Ihnen nun die Wörter Polygamie (Mehrehe) mit ihren Unterformen Polygamie (ein Mann mit mehreren Frauen) und Polyandrie (eine Frau mit mehreren Männern) sowie Polygynandie (mehrere Männer und mehrere Frauen) erklären. Das haben wir bereits geklärt.

Aber – hast du es bemerkt? – Diesen gleichen Konzepten fehlen gleichgeschlechtliche und bisexuelle multiple Beziehungen; zumindest kenne ich die Begriffe dafür nicht – noch nicht. Und das zeigt, dass diese Begriffe nicht ausreichen, um die Realität des Lebens zu beschreiben. Vielleicht waren sie vorher nicht genug, aber Schwule, Lesben und Bisexuelle mussten sich über einen Großteil der Geschichte verstecken.

Auf jeden Fall setze ich mich für die Freiheit jedes Menschen, ob polygam oder polyamor – und natürlich monogam! – Beziehungen jeglicher Art – heterosexuell, schwul oder gemischtgeschlechtlich – zu haben, solange alle Parteien freiwillig und sachkundig sind.

Damit Sie sich ein wenig mehr darüber vorstellen können, hilft nicht so sehr, ein Bild zu machen, und wenn es so ist, dass es gezeigt wird, dann ist hier ein Schema möglicher multipler Beziehungen (ohne den Anspruch, alle möglichen Arten darzustellen).

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Diskussion über Polygamieverbot auf Kath.de (2008)

Die Diskussion „Was verbietet eigentlich die Polygamie?“ Wurde im Jahr 2008 auf einem Forum einer selbstreferenziellen als katholisches Nachrichtenportal Kath.de, dessen Impressum nicht viel gibt, außer dass sie sagen: „seit 1999, der einflussreichste Think Tank kreativer Katholiken und ihrer Kritiker „. Die Diskussion ist zumeist sehr vielfältig und offen für polyamore und polygame Lebensweisen.

Polygamie ist gut für Sie, weil Sie menschenrechtsbasierte multiple Beziehungen, Polygamie, Polyamorie für Frauen, Männer, Heterosexuelle, Homosexuelle und Bisexuelle, Familien und Gesellschaft fördern.

polygamie

Polygamie ist gut. Monogamie ist gut.

Den beiden vorigen Sätzen wird niemand uneingeschränkt zustimmen, ich auch nicht. Und falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, so wie ich im westlichen Kulturkreis – oder einer anderen Kultur, die Polygamie üblicherweise ablehnt – aufgewachsen sind, fällt es Ihnen vermutlich besonders schwer, dem Satz “Polygamie ist gut” zuzustimmen.

Lassen Sie aber einfach für einen Moment die weit verbreitete Ansicht, Polygamie sei grundsätzlich und immer schlecht beiseite. Betrachten Sie es einmal so: Polygamie und Monogamie sind mögliche Formen, die eine Beziehung / Ehe zwischen Menschen haben kann.

Das üblichste Vorurteil über Polygamie – und die Realität

Um gleich das am weitesten verbreitete Vorurteil anzugehen: Polygamie ist kein von frauenfeindlichen Patriarchen ersonnenes Unterdrückungsinstrument zur Unterjochung von Frauen, weder per Definition, noch in der Realität. Polygamie ist einfach nur der Oberbegriff für jede Art von Mehrfachbeziehung, sei es in Form der Vielehe oder in der Form der Duldung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen. Und wenn man den bei Wikipedia (Link siehe nächster Absatz) verwendeten Begriff “Duldung” durch “bewusstes Eingehen” ersetzt, ist das die Beschreibung von Polyamorie.

Falls Sie mir nicht glauben, dann werfen Sie einen Blick in ein Lexikon oder sonstiges sachlich korrektes Nachschlagewerk. Links zu diversen erläuternden Artikeln unter anderem bei Wikipedia und der Welthungerhilfe, die beide nicht im Verdacht stehen, die Polygamie oder gar die Unterdrückung von Frauen zu fördern, finden Sie auf meiner Seite mit Links zu Einführungen und Nachschlagewerken über Polygamie und Polyamorie.

Was ist Polygamie?

Nachdem wir damit das am weitesten verbreitete Vorurteil aus dem Weg geräumt haben, können wir das Thema Polygamie etwas sachlicher angehen. Wie bei allem, was Menschen tun, kommt es immer darauf an, wie sie es tun. Wenn Sie, so wie ich, schon eine oder mehrere Beziehungen hatten, dann werden Sie mir zustimmen, dass dies auch für Beziehungen /die Ehe gilt.

Die Webseite “Polygamie ist gut für Sie” will die guten und die schlechten Seiten von Polygamie zeigen, will vor allem mit Vorurteilen aufräumen und zu der gesellschaftlichen Diskussion beitragen, in welchen Formen in unserer Gesellschaft in Deutschland Familie gelebt werden kann.

Zu diesem Zweck werden hier Artikel und Seiten mit Informationen und Linksammlungen zu Polygamie und ihrer rechtlich nicht abgesicherten, nicht legalisierten Form, Polyamorie (oft auch: Polyamory) veröffentlicht. Die Artikel finden Sie in chronologischer Reihenfolge auf der Startseite, sowie geordnet nach Themen/Artikelserien in der Navigation unter dem Punkt Artikelserien; bei Klick darauf sehen Sie alle Artikelserien hierarchisch gegliedert, und Sie können jede Artikelserie auch einzeln als RSS-Feed abonnieren. Im Bereich “Polygamie ist gut” finden Sie vor allem Informationen über positive Aspekte der Polygamie, aber auch die Kritiker werde ich hier und in den Artikeln zu Wort kommen lassen.